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Was für Blumen

04. Juli – 02. August 2026
Serien:
Siza-Pavillon, Raketenstation

Eröffnung: 4. Juli 2026, 15 Uhr
Sa, So 12–17 Uhr

 

Pflanzen umgeben uns täglich, doch das Bild, das wir von ihnen haben, ist selten allum­fas­send. Es ist geprägt von Sehn­süchten, Kulturen und den Natur­wis­sen­schaften. In den Räumen des Siza-Pavillons auf der Rake­ten­sta­tion Hombroich zeigen zehn Künst­le­rinnen ihre persön­li­chen Perspek­tiven auf das Sujet. Jedes Bild, jede Skulptur, jede Zeichnung in dieser Ausstel­lung befasst sich mit den vermeint­lich vertrauten Vege­ta­ti­ons­welten. Die Werke sind weder bloße Deko­ra­tion noch wissen­schaft­liche Anschau­ungs­ob­jekte. Sie sind Zeugnisse einer neugie­rigen Hingabe der Künst­le­rinnen an die Beob­ach­tung der Natur. Das Künst­liche und das Natür­liche, die beiden Erschei­nungen der Umwelt, bedingen einander so sehr, dass das eine ohne das andere nicht denkbar ist. Dennoch werden sie sich nie in die Formel eines Begriffs zwingen lassen. So sinngemäß Karl Nieren­dorf bereits vor 100 Jahren im Vorwort des Klas­si­kers „Urformen der Kunst“ von Karl Bloßfeld. In der Ausstel­lung werden die Bilder zum aktiven Gegenüber, an dem wir unsere eigene Existenz, Sehn­süchte und die Brüche der modernen Welt spiegeln.

 

Ein Projekt von Michael Growe

 

Ingrid Gossner

Ulrike Hassel­bach-Kötting

Maja Majer-Wallat

Kaoli Mashio

Anna M’Barek

Elisabeth Mühlen

Sumiko Naganuma

Sophia Pechau

Susanne Schmidt

Zhou Yinchen

 

Hier finden Sie den Trailer zur Ausstel­lung