Georg Schmidt

© Georg Schmidt, VG Bild-Kunst Bonn, 2026

1995 lud Karl-Heinrich Müller den Maler Georg Schmidt zur Arbeit in einem Atelier auf der Rake­ten­sta­tion Hombroich ein. Hier entwi­ckelt er bis heute Bild­cha­rak­tere, in denen Licht als Material und Farbe wesent­lich sind. Malerei ist für ihn eine Refle­xi­ons­form für Erkennt­nisse, die nicht an Worte, Zeichen, Symbole oder Zahlen gebunden sind. Schmidt war an Aufbau und Hängung der Sammlung Müllers beteiligt und reali­sierte Ausstel­lungen u. a. im Wachhaus, im Field Institute Hombroich und im Atelier­haus. Zudem gestal­tete er verschie­dene Projekte und Veran­stal­tungen wie Malerei parallel zur Quan­ten­physik und ist als Beirat im Förder­verein Insel Hombroich tätig.

Nach dem Studium an der Hoch­schule für Bildende Künste Hamburg und der Kunst­aka­demie Düssel­dorf stellte er im In- und Ausland aus. Er ist als Dozent zum Thema Farbe und als Mentor für das Landes­büro Bildende Kunst NRW tätig.

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