
1995 lud Karl-Heinrich Müller den Maler Georg Schmidt zur Arbeit in einem Atelier auf der Raketenstation Hombroich ein. Hier entwickelt er bis heute Bildcharaktere, in denen Licht als Material und Farbe wesentlich sind. Malerei ist für ihn eine Reflexionsform für Erkenntnisse, die nicht an Worte, Zeichen, Symbole oder Zahlen gebunden sind. Schmidt war an Aufbau und Hängung der Sammlung Müllers beteiligt und realisierte Ausstellungen u. a. im Wachhaus, im Field Institute Hombroich und im Atelierhaus. Zudem gestaltete er verschiedene Projekte und Veranstaltungen wie Malerei parallel zur Quantenphysik und ist als Beirat im Förderverein Insel Hombroich tätig.
Nach dem Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und der Kunstakademie Düsseldorf stellte er im In- und Ausland aus. Er ist als Dozent zum Thema Farbe und als Mentor für das Landesbüro Bildende Kunst NRW tätig.
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