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SUMMARY:Das Zwölf-Räume-Haus in neuem Licht
DESCRIPTION:Zur Wieder­eröff­nung des zentralen Ausstel­lungs­pa­vil­lons  Zwölf-Räume-Haus wird das Gebäude bis Ende September als begehbare Skulptur von Erwin Heerich in seiner puren Form und ohne die instal­lierte Sammlung zu erfahren sein. In dieser Zeit begegnen die Besu­chenden — über­wie­gend an den Wochen­enden — auch zahl­rei­chen künst­le­ri­schen Inter­ven­tionen. Der Raum selbst\, seine klare Ordnung und ein ganz beson­deres Licht bilden den Rahmen für auf den Ort bezogene Beiträge aus Tanz\, Perfor­mance und Musik. Im Mittel­punkt des Programms stehen das Flüchtige\, aber auch das intensive Erleben des Augen­blicks und die räum­li­chen Struk­turen. \nWährend manches Über­ra­schung bleibt\, finden sich nach­fol­gend die langsam wachsende Liste der Projekte und Daten für einen unge­wöhn­li­chen Sommer im Zwölf-Räume-Haus: \n  \n5. Juli\, 14 Uhr\nGustavo Gomes\, Perfor­mance\nIn Tintin­na­bulum thema­ti­siert Gomes gemeinsam mit Davide Degano zeit­ge­nös­si­sche Konstruk­tionen von Männ­lich­keit durch Bewegung und Klang. Das als Duett aufge­führte Werk entfaltet sich als lebendige Skulptur innerhalb der beson­deren Umgebung des Zwölf-Räume-Hauses und lädt die Besu­chenden in einen Raum der Kontem­pla­tion und des Zuhörens ein. \n  \n12. Juli\, 13\, 15 und 17 Uhr\nEvamaria Schaller\, Perfor­mance\nDie begehbare Skulptur Zwölf-Räume-Haus wird Takt­ge­berin der Perfor­mance usus\, die sich in drei eigen­stän­digen und zugleich mitein­ander verwo­benen Teilen entfaltet. Jede Perfor­mance trägt Elemente der vorher­ge­henden in sich und öffnet einen neuen Raum für Inter­ak­tion. Hand­lungen schreiben sich als sichtbare und unsicht­bare Spuren in den Ort ein. \n  \n25. und 26. Juli\nThomas Klein\, Klang­in­stal­la­tion und Perfor­mance\nEs werden für zwei Tage zwölf Sound­cubes in allen zwölf Räumen platziert\, die ein mitein­ander korre­spon­die­rendes Klangbild erzeugen. An beiden Tagen finden zusätz­lich zwischen 13 und 17 Uhr stündlich Perfor­mances statt. \n  \n8. August\, 12:30\, 14 und 15:30 Uhr\nVokal­Or­chester\, Vokal­per­for­mance\nIn ihrem eigens für diesen Anlass konzi­pierten Programm Klang­räume / Raum­klänge erfor­schen die acht Sänger:innen die Reso­nanzen und Energien des Zwölf-Räume-Hauses. Sie starten als ein großer Klang­körper und trennen sich im Verlauf immer weiter auf\, um am Ende der Perfor­mance wieder zusam­men­zu­finden. \n  \n12. bis 27. September\nReinhard Doubrawa\, Perfor­ma­tive Instal­la­tion\nFür TRIGGER werden sechs säulen­ar­tige\, auf Rollen gelagerte Elemente instal­liert\, deren Dimen­sionen es gerade noch erlauben\, sie durch die vorhan­denen Türöff­nungen der zwölf Räume zu bewegen. Perfor­mativ in Bewegung versetzt\, ergeben sich Moment­auf­nahmen von Ordnung und Unordnung – entstehen Konstel­la­tionen wie klassisch zentrale Skulptur\, Korridor oder Barriere. \n  \n12. September\, 12 und 17 Uhr\nVOTUM\, Perfor­mance\nDas Duo\, bestehend aus Barbara Schachtner (Gesang) und Roger Hanschel (Saxophon\, Kompo­si­tion)\, wird im Rahmen ihrer Perfor­mance Auszüge ihrer Lieder­zy­klen\, mit Texten von Simone Weil\, Antonin Artaud und Texten aus der Mystik des Chris­tentum\, Judentum und Islam\, an unter­schied­li­chen Posi­tionen der begeh­baren Skulptur zum Klingen bringen. \n  \n19. und 20. September\, 14 und 16 Uhr\nTessa Knapp\, Perfor­ma­tive Inter­ven­tion
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DESCRIPTION:Zur Wieder­eröff­nung des zentralen Ausstel­lungs­pa­vil­lons  Zwölf-Räume-Haus wird das Gebäude bis Ende September als begehbare Skulptur von Erwin Heerich in seiner puren Form und ohne die instal­lierte Sammlung zu erfahren sein. In dieser Zeit begegnen die Besu­chenden — über­wie­gend an den Wochen­enden — auch zahl­rei­chen künst­le­ri­schen Inter­ven­tionen. Der Raum selbst\, seine klare Ordnung und ein ganz beson­deres Licht bilden den Rahmen für auf den Ort bezogene Beiträge aus Tanz\, Perfor­mance und Musik. Im Mittel­punkt des Programms stehen das Flüchtige\, aber auch das intensive Erleben des Augen­blicks und die räum­li­chen Struk­turen. \nWährend manches Über­ra­schung bleibt\, finden sich nach­fol­gend die langsam wachsende Liste der Projekte und Daten für einen unge­wöhn­li­chen Sommer im Zwölf-Räume-Haus: \n  \n5. Juli\, 14 Uhr\nGustavo Gomes\, Perfor­mance\nIn Tintin­na­bulum thema­ti­siert Gomes gemeinsam mit Davide Degano zeit­ge­nös­si­sche Konstruk­tionen von Männ­lich­keit durch Bewegung und Klang. Das als Duett aufge­führte Werk entfaltet sich als lebendige Skulptur innerhalb der beson­deren Umgebung des Zwölf-Räume-Hauses und lädt die Besu­chenden in einen Raum der Kontem­pla­tion und des Zuhörens ein. \n  \n12. Juli\, 13\, 15 und 17 Uhr\nEvamaria Schaller\, Perfor­mance\nDie begehbare Skulptur Zwölf-Räume-Haus wird Takt­ge­berin der Perfor­mance usus\, die sich in drei eigen­stän­digen und zugleich mitein­ander verwo­benen Teilen entfaltet. Jede Perfor­mance trägt Elemente der vorher­ge­henden in sich und öffnet einen neuen Raum für Inter­ak­tion. Hand­lungen schreiben sich als sichtbare und unsicht­bare Spuren in den Ort ein. \n  \n25. und 26. Juli\nThomas Klein\, Klang­in­stal­la­tion und Perfor­mance\nEs werden für zwei Tage zwölf Sound­cubes in allen zwölf Räumen platziert\, die ein mitein­ander korre­spon­die­rendes Klangbild erzeugen. An beiden Tagen finden zusätz­lich zwischen 13 und 17 Uhr stündlich Perfor­mances statt. \n  \n8. August\, 12:30\, 14 und 15:30 Uhr\nVokal­Or­chester\, Vokal­per­for­mance\nIn ihrem eigens für diesen Anlass konzi­pierten Programm Klang­räume / Raum­klänge erfor­schen die acht Sänger:innen die Reso­nanzen und Energien des Zwölf-Räume-Hauses. Sie starten als ein großer Klang­körper und trennen sich im Verlauf immer weiter auf\, um am Ende der Perfor­mance wieder zusam­men­zu­finden. \n  \n12. bis 27. September\nReinhard Doubrawa\, Perfor­ma­tive Instal­la­tion\nFür TRIGGER werden sechs säulen­ar­tige\, auf Rollen gelagerte Elemente instal­liert\, deren Dimen­sionen es gerade noch erlauben\, sie durch die vorhan­denen Türöff­nungen der zwölf Räume zu bewegen. Perfor­mativ in Bewegung versetzt\, ergeben sich Moment­auf­nahmen von Ordnung und Unordnung – entstehen Konstel­la­tionen wie klassisch zentrale Skulptur\, Korridor oder Barriere. \n  \n12. September\, 12 und 17 Uhr\nVOTUM\, Perfor­mance\nDas Duo\, bestehend aus Barbara Schachtner (Gesang) und Roger Hanschel (Saxophon\, Kompo­si­tion)\, wird im Rahmen ihrer Perfor­mance Auszüge ihrer Lieder­zy­klen\, mit Texten von Simone Weil\, Antonin Artaud und Texten aus der Mystik des Chris­tentum\, Judentum und Islam\, an unter­schied­li­chen Posi­tionen der begeh­baren Skulptur zum Klingen bringen. \n  \n19. und 20. September\, 14 und 16 Uhr\nTessa Knapp\, Perfor­ma­tive Inter­ven­tion
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DESCRIPTION:Zur Wieder­eröff­nung des zentralen Ausstel­lungs­pa­vil­lons  Zwölf-Räume-Haus wird das Gebäude bis Ende September als begehbare Skulptur von Erwin Heerich in seiner puren Form und ohne die instal­lierte Sammlung zu erfahren sein. In dieser Zeit begegnen die Besu­chenden — über­wie­gend an den Wochen­enden — auch zahl­rei­chen künst­le­ri­schen Inter­ven­tionen. Der Raum selbst\, seine klare Ordnung und ein ganz beson­deres Licht bilden den Rahmen für auf den Ort bezogene Beiträge aus Tanz\, Perfor­mance und Musik. Im Mittel­punkt des Programms stehen das Flüchtige\, aber auch das intensive Erleben des Augen­blicks und die räum­li­chen Struk­turen. \nWährend manches Über­ra­schung bleibt\, finden sich nach­fol­gend die langsam wachsende Liste der Projekte und Daten für einen unge­wöhn­li­chen Sommer im Zwölf-Räume-Haus: \n  \n5. Juli\, 14 Uhr\nGustavo Gomes\, Perfor­mance\nIn Tintin­na­bulum thema­ti­siert Gomes gemeinsam mit Davide Degano zeit­ge­nös­si­sche Konstruk­tionen von Männ­lich­keit durch Bewegung und Klang. Das als Duett aufge­führte Werk entfaltet sich als lebendige Skulptur innerhalb der beson­deren Umgebung des Zwölf-Räume-Hauses und lädt die Besu­chenden in einen Raum der Kontem­pla­tion und des Zuhörens ein. \n  \n12. Juli\, 13\, 15 und 17 Uhr\nEvamaria Schaller\, Perfor­mance\nDie begehbare Skulptur Zwölf-Räume-Haus wird Takt­ge­berin der Perfor­mance usus\, die sich in drei eigen­stän­digen und zugleich mitein­ander verwo­benen Teilen entfaltet. Jede Perfor­mance trägt Elemente der vorher­ge­henden in sich und öffnet einen neuen Raum für Inter­ak­tion. Hand­lungen schreiben sich als sichtbare und unsicht­bare Spuren in den Ort ein. \n  \n25. und 26. Juli\nThomas Klein\, Klang­in­stal­la­tion und Perfor­mance\nEs werden für zwei Tage zwölf Sound­cubes in allen zwölf Räumen platziert\, die ein mitein­ander korre­spon­die­rendes Klangbild erzeugen. An beiden Tagen finden zusätz­lich zwischen 13 und 17 Uhr stündlich Perfor­mances statt. \n  \n8. August\, 12:30\, 14 und 15:30 Uhr\nVokal­Or­chester\, Vokal­per­for­mance\nIn ihrem eigens für diesen Anlass konzi­pierten Programm Klang­räume / Raum­klänge erfor­schen die acht Sänger:innen die Reso­nanzen und Energien des Zwölf-Räume-Hauses. Sie starten als ein großer Klang­körper und trennen sich im Verlauf immer weiter auf\, um am Ende der Perfor­mance wieder zusam­men­zu­finden. \n  \n12. bis 27. September\nReinhard Doubrawa\, Perfor­ma­tive Instal­la­tion\nFür TRIGGER werden sechs säulen­ar­tige\, auf Rollen gelagerte Elemente instal­liert\, deren Dimen­sionen es gerade noch erlauben\, sie durch die vorhan­denen Türöff­nungen der zwölf Räume zu bewegen. Perfor­mativ in Bewegung versetzt\, ergeben sich Moment­auf­nahmen von Ordnung und Unordnung – entstehen Konstel­la­tionen wie klassisch zentrale Skulptur\, Korridor oder Barriere. \n  \n12. September\, 12 und 17 Uhr\nVOTUM\, Perfor­mance\nDas Duo\, bestehend aus Barbara Schachtner (Gesang) und Roger Hanschel (Saxophon\, Kompo­si­tion)\, wird im Rahmen ihrer Perfor­mance Auszüge ihrer Lieder­zy­klen\, mit Texten von Simone Weil\, Antonin Artaud und Texten aus der Mystik des Chris­tentum\, Judentum und Islam\, an unter­schied­li­chen Posi­tionen der begeh­baren Skulptur zum Klingen bringen. \n  \n19. und 20. September\, 14 und 16 Uhr\nTessa Knapp\, Perfor­ma­tive Inter­ven­tion
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DESCRIPTION:Zur Wieder­eröff­nung des zentralen Ausstel­lungs­pa­vil­lons  Zwölf-Räume-Haus wird das Gebäude bis Ende September als begehbare Skulptur von Erwin Heerich in seiner puren Form und ohne die instal­lierte Sammlung zu erfahren sein. In dieser Zeit begegnen die Besu­chenden — über­wie­gend an den Wochen­enden — auch zahl­rei­chen künst­le­ri­schen Inter­ven­tionen. Der Raum selbst\, seine klare Ordnung und ein ganz beson­deres Licht bilden den Rahmen für auf den Ort bezogene Beiträge aus Tanz\, Perfor­mance und Musik. Im Mittel­punkt des Programms stehen das Flüchtige\, aber auch das intensive Erleben des Augen­blicks und die räum­li­chen Struk­turen. \nWährend manches Über­ra­schung bleibt\, finden sich nach­fol­gend die langsam wachsende Liste der Projekte und Daten für einen unge­wöhn­li­chen Sommer im Zwölf-Räume-Haus: \n  \n5. Juli\, 14 Uhr\nGustavo Gomes\, Perfor­mance\nIn Tintin­na­bulum thema­ti­siert Gomes gemeinsam mit Davide Degano zeit­ge­nös­si­sche Konstruk­tionen von Männ­lich­keit durch Bewegung und Klang. Das als Duett aufge­führte Werk entfaltet sich als lebendige Skulptur innerhalb der beson­deren Umgebung des Zwölf-Räume-Hauses und lädt die Besu­chenden in einen Raum der Kontem­pla­tion und des Zuhörens ein. \n  \n12. Juli\, 13\, 15 und 17 Uhr\nEvamaria Schaller\, Perfor­mance\nDie begehbare Skulptur Zwölf-Räume-Haus wird Takt­ge­berin der Perfor­mance usus\, die sich in drei eigen­stän­digen und zugleich mitein­ander verwo­benen Teilen entfaltet. Jede Perfor­mance trägt Elemente der vorher­ge­henden in sich und öffnet einen neuen Raum für Inter­ak­tion. Hand­lungen schreiben sich als sichtbare und unsicht­bare Spuren in den Ort ein. \n  \n25. und 26. Juli\nThomas Klein\, Klang­in­stal­la­tion und Perfor­mance\nEs werden für zwei Tage zwölf Sound­cubes in allen zwölf Räumen platziert\, die ein mitein­ander korre­spon­die­rendes Klangbild erzeugen. An beiden Tagen finden zusätz­lich zwischen 13 und 17 Uhr stündlich Perfor­mances statt. \n  \n8. August\, 12:30\, 14 und 15:30 Uhr\nVokal­Or­chester\, Vokal­per­for­mance\nIn ihrem eigens für diesen Anlass konzi­pierten Programm Klang­räume / Raum­klänge erfor­schen die acht Sänger:innen die Reso­nanzen und Energien des Zwölf-Räume-Hauses. Sie starten als ein großer Klang­körper und trennen sich im Verlauf immer weiter auf\, um am Ende der Perfor­mance wieder zusam­men­zu­finden. \n  \n12. bis 27. September\nReinhard Doubrawa\, Perfor­ma­tive Instal­la­tion\nFür TRIGGER werden sechs säulen­ar­tige\, auf Rollen gelagerte Elemente instal­liert\, deren Dimen­sionen es gerade noch erlauben\, sie durch die vorhan­denen Türöff­nungen der zwölf Räume zu bewegen. Perfor­mativ in Bewegung versetzt\, ergeben sich Moment­auf­nahmen von Ordnung und Unordnung – entstehen Konstel­la­tionen wie klassisch zentrale Skulptur\, Korridor oder Barriere. \n  \n12. September\, 12 und 17 Uhr\nVOTUM\, Perfor­mance\nDas Duo\, bestehend aus Barbara Schachtner (Gesang) und Roger Hanschel (Saxophon\, Kompo­si­tion)\, wird im Rahmen ihrer Perfor­mance Auszüge ihrer Lieder­zy­klen\, mit Texten von Simone Weil\, Antonin Artaud und Texten aus der Mystik des Chris­tentum\, Judentum und Islam\, an unter­schied­li­chen Posi­tionen der begeh­baren Skulptur zum Klingen bringen. \n  \n19. und 20. September\, 14 und 16 Uhr\nTessa Knapp\, Perfor­ma­tive Inter­ven­tion
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DESCRIPTION:Zur Wieder­eröff­nung des zentralen Ausstel­lungs­pa­vil­lons  Zwölf-Räume-Haus wird das Gebäude bis Ende September als begehbare Skulptur von Erwin Heerich in seiner puren Form und ohne die instal­lierte Sammlung zu erfahren sein. In dieser Zeit begegnen die Besu­chenden — über­wie­gend an den Wochen­enden — auch zahl­rei­chen künst­le­ri­schen Inter­ven­tionen. Der Raum selbst\, seine klare Ordnung und ein ganz beson­deres Licht bilden den Rahmen für auf den Ort bezogene Beiträge aus Tanz\, Perfor­mance und Musik. Im Mittel­punkt des Programms stehen das Flüchtige\, aber auch das intensive Erleben des Augen­blicks und die räum­li­chen Struk­turen. \nWährend manches Über­ra­schung bleibt\, finden sich nach­fol­gend die langsam wachsende Liste der Projekte und Daten für einen unge­wöhn­li­chen Sommer im Zwölf-Räume-Haus: \n  \n5. Juli\, 14 Uhr\nGustavo Gomes\, Perfor­mance\nIn Tintin­na­bulum thema­ti­siert Gomes gemeinsam mit Davide Degano zeit­ge­nös­si­sche Konstruk­tionen von Männ­lich­keit durch Bewegung und Klang. Das als Duett aufge­führte Werk entfaltet sich als lebendige Skulptur innerhalb der beson­deren Umgebung des Zwölf-Räume-Hauses und lädt die Besu­chenden in einen Raum der Kontem­pla­tion und des Zuhörens ein. \n  \n12. Juli\, 13\, 15 und 17 Uhr\nEvamaria Schaller\, Perfor­mance\nDie begehbare Skulptur Zwölf-Räume-Haus wird Takt­ge­berin der Perfor­mance usus\, die sich in drei eigen­stän­digen und zugleich mitein­ander verwo­benen Teilen entfaltet. Jede Perfor­mance trägt Elemente der vorher­ge­henden in sich und öffnet einen neuen Raum für Inter­ak­tion. Hand­lungen schreiben sich als sichtbare und unsicht­bare Spuren in den Ort ein. \n  \n25. und 26. Juli\nThomas Klein\, Klang­in­stal­la­tion und Perfor­mance\nEs werden für zwei Tage zwölf Sound­cubes in allen zwölf Räumen platziert\, die ein mitein­ander korre­spon­die­rendes Klangbild erzeugen. An beiden Tagen finden zusätz­lich zwischen 13 und 17 Uhr stündlich Perfor­mances statt. \n  \n8. August\, 12:30\, 14 und 15:30 Uhr\nVokal­Or­chester\, Vokal­per­for­mance\nIn ihrem eigens für diesen Anlass konzi­pierten Programm Klang­räume / Raum­klänge erfor­schen die acht Sänger:innen die Reso­nanzen und Energien des Zwölf-Räume-Hauses. Sie starten als ein großer Klang­körper und trennen sich im Verlauf immer weiter auf\, um am Ende der Perfor­mance wieder zusam­men­zu­finden. \n  \n12. bis 27. September\nReinhard Doubrawa\, Perfor­ma­tive Instal­la­tion\nFür TRIGGER werden sechs säulen­ar­tige\, auf Rollen gelagerte Elemente instal­liert\, deren Dimen­sionen es gerade noch erlauben\, sie durch die vorhan­denen Türöff­nungen der zwölf Räume zu bewegen. Perfor­mativ in Bewegung versetzt\, ergeben sich Moment­auf­nahmen von Ordnung und Unordnung – entstehen Konstel­la­tionen wie klassisch zentrale Skulptur\, Korridor oder Barriere. \n  \n12. September\, 12 und 17 Uhr\nVOTUM\, Perfor­mance\nDas Duo\, bestehend aus Barbara Schachtner (Gesang) und Roger Hanschel (Saxophon\, Kompo­si­tion)\, wird im Rahmen ihrer Perfor­mance Auszüge ihrer Lieder­zy­klen\, mit Texten von Simone Weil\, Antonin Artaud und Texten aus der Mystik des Chris­tentum\, Judentum und Islam\, an unter­schied­li­chen Posi­tionen der begeh­baren Skulptur zum Klingen bringen. \n  \n19. und 20. September\, 14 und 16 Uhr\nTessa Knapp\, Perfor­ma­tive Inter­ven­tion
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SUMMARY:Das Zwölf-Räume-Haus in neuem Licht
DESCRIPTION:Zur Wieder­eröff­nung des zentralen Ausstel­lungs­pa­vil­lons  Zwölf-Räume-Haus wird das Gebäude bis Ende September als begehbare Skulptur von Erwin Heerich in seiner puren Form und ohne die instal­lierte Sammlung zu erfahren sein. In dieser Zeit begegnen die Besu­chenden — über­wie­gend an den Wochen­enden — auch zahl­rei­chen künst­le­ri­schen Inter­ven­tionen. Der Raum selbst\, seine klare Ordnung und ein ganz beson­deres Licht bilden den Rahmen für auf den Ort bezogene Beiträge aus Tanz\, Perfor­mance und Musik. Im Mittel­punkt des Programms stehen das Flüchtige\, aber auch das intensive Erleben des Augen­blicks und die räum­li­chen Struk­turen. \nWährend manches Über­ra­schung bleibt\, finden sich nach­fol­gend die langsam wachsende Liste der Projekte und Daten für einen unge­wöhn­li­chen Sommer im Zwölf-Räume-Haus: \n  \n5. Juli\, 14 Uhr\nGustavo Gomes\, Perfor­mance\nIn Tintin­na­bulum thema­ti­siert Gomes gemeinsam mit Davide Degano zeit­ge­nös­si­sche Konstruk­tionen von Männ­lich­keit durch Bewegung und Klang. Das als Duett aufge­führte Werk entfaltet sich als lebendige Skulptur innerhalb der beson­deren Umgebung des Zwölf-Räume-Hauses und lädt die Besu­chenden in einen Raum der Kontem­pla­tion und des Zuhörens ein. \n  \n12. Juli\, 13\, 15 und 17 Uhr\nEvamaria Schaller\, Perfor­mance\nDie begehbare Skulptur Zwölf-Räume-Haus wird Takt­ge­berin der Perfor­mance usus\, die sich in drei eigen­stän­digen und zugleich mitein­ander verwo­benen Teilen entfaltet. Jede Perfor­mance trägt Elemente der vorher­ge­henden in sich und öffnet einen neuen Raum für Inter­ak­tion. Hand­lungen schreiben sich als sichtbare und unsicht­bare Spuren in den Ort ein. \n  \n25. und 26. Juli\nThomas Klein\, Klang­in­stal­la­tion und Perfor­mance\nEs werden für zwei Tage zwölf Sound­cubes in allen zwölf Räumen platziert\, die ein mitein­ander korre­spon­die­rendes Klangbild erzeugen. An beiden Tagen finden zusätz­lich zwischen 13 und 17 Uhr stündlich Perfor­mances statt. \n  \n8. August\, 12:30\, 14 und 15:30 Uhr\nVokal­Or­chester\, Vokal­per­for­mance\nIn ihrem eigens für diesen Anlass konzi­pierten Programm Klang­räume / Raum­klänge erfor­schen die acht Sänger:innen die Reso­nanzen und Energien des Zwölf-Räume-Hauses. Sie starten als ein großer Klang­körper und trennen sich im Verlauf immer weiter auf\, um am Ende der Perfor­mance wieder zusam­men­zu­finden. \n  \n12. bis 27. September\nReinhard Doubrawa\, Perfor­ma­tive Instal­la­tion\nFür TRIGGER werden sechs säulen­ar­tige\, auf Rollen gelagerte Elemente instal­liert\, deren Dimen­sionen es gerade noch erlauben\, sie durch die vorhan­denen Türöff­nungen der zwölf Räume zu bewegen. Perfor­mativ in Bewegung versetzt\, ergeben sich Moment­auf­nahmen von Ordnung und Unordnung – entstehen Konstel­la­tionen wie klassisch zentrale Skulptur\, Korridor oder Barriere. \n  \n12. September\, 12 und 17 Uhr\nVOTUM\, Perfor­mance\nDas Duo\, bestehend aus Barbara Schachtner (Gesang) und Roger Hanschel (Saxophon\, Kompo­si­tion)\, wird im Rahmen ihrer Perfor­mance Auszüge ihrer Lieder­zy­klen\, mit Texten von Simone Weil\, Antonin Artaud und Texten aus der Mystik des Chris­tentum\, Judentum und Islam\, an unter­schied­li­chen Posi­tionen der begeh­baren Skulptur zum Klingen bringen. \n  \n19. und 20. September\, 14 und 16 Uhr\nTessa Knapp\, Perfor­ma­tive Inter­ven­tion
URL:https://www.inselhombroich.de/event/das-zwoelf-raeume-haus-in-neuem-licht/2026-08-26/
LOCATION:Zwölf-Räume-Haus\, Museum Insel Hombroich
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