Gebäude im Museum Insel Hombroich

Übersicht: Museum Insel Hombroich

Kassenhaus
Architektur: Erwin Heerich, 1991-1992
Möbel: Oliver Kruse, 1992
Ein- und Ausgang, Museumskasse, Museumsshop, WC 

 

 

 

 

Turm
Architektur: Erwin Heerich, 1987-1989
Begehbare Skulptur

Labyrinth
Architektur: Erwin Heerich, 1985-1988

Im Labyrinth sind folgende Schwerpunktthemen der Sammlung zu sehen: Arbeiten aus dem frühgeschichtlichen Luristan und Amlasch, aus dem frühen China, aus der Han-Tang und Ming-Zeit und aus dem Khmer-Reich. Die Kunst des 20. Jahrhunderts ist vertreten mit Werken von Hans Arp, Lovis Corinth, Jean Fautrier, Gotthard Graubner, Raymond Hains, Erwin Heerich, Francis Picabia und Kurt Schwitters.

 

 

Atelier von Anatol Herzfeld
Private Werkstatt, “Müller-Raum”

Die alte Scheune ließ Karl Heinrich Müller für den Künstler Anatol Herzfeld nach dessen Vorstellungen umbauen. Das Atelier und seine Umgebung sind geprägt von Anatols Schaffen.

Ein Teil des Ateliers wurde 2013 zum „Müller-Raum“  umgestaltet. Dort sind Skulpturen und Gemälde aus der Anatol-Sammlung von Karl-Heinrich Müller ausgestellt. Anatol öffnet den Raum auf Nachfrage 

Hohe Galerie
Architektur: Erwin Heerich, 1983-1984
Begehbare Skulptur

Die Hohe Galerie markiert den Übergang von der Auenlandschaft zum alten Park. In dem länglichen Gebäude sind Skulpturen von Erwin Heerich ausgestellt.

 

 

Graubner Pavillon
Architektur: Erwin Heerich, 1983-1984
Begehbare Plastik

 

Orangerie – Architektur: Erwin HeerichOrangerie
Architektur: Erwin Heerich, 1983-1984

In der Orangerie sind sieben Köpfe der Khmer-Skulpturen aus Angkorthom ausgestellt, sie stammen aus dem 12./13. Jahrhundert.

 

 

 

 

 

Rosa Haus
1816
Die klassizistische Villa erbaute sich Wuppertaler Familie de Weerth als Sommersitz. 
Heute ist im Rosa Haus das Literatur- und Kunstinstitut Hombroich untergebracht.

Es ist nur im Rahmen von Sonderführungen zugänglich.

Scheune
Konzert- und Veranstaltungsraum, Behinderten-WC 

Tadeusz Pavillon
Architektur: Erwin Heerich, 1991-1993
Ausstellung von Bildern des Malers Norbert Tadeusz

 

 

 

 

 

Zwölf-Räume-Haus
Architektur: Erwin Heerich, 1991-1993

In dem Gebäude sind folgende Sammlungsbereiche zu sehen: Afrika, Ozeanien, Mezcala Kultur (Mexiko), Nazca Federkleider aus Peru, Objekte aus China und dem alten Persien (Amlasch, Luristan), Khmer-Skulpturen und aus dem 20. Jahrhundert Möbelobjekte von Marcel Breuer und Gerit Rietveld, Skulpturen und Objekte von Erwin Heerich, Anatol Herzfeld und Oliver Kruse, Arbeiten von Yves Klein, ein Theatergewand von Henri Matisse, Arbeiten aus Filz und Tonplastiken von Eduardo Chillida, Stabile-Mobiles von Alexander Calder, Bilder und eine mehrteilige Plastik von Norbert Tadeusz, sowie Bilder von Alfred Jensen und Bart van der Leck.

Museum Insel Hombroich, Schnecke, begehbare Skulptur von Erwin Heerich; © Tomas Riehle/ArturimagesSchnecke
Architektur: Erwin Heerich, 1991-1993

In der Schnecke ist die graphische Sammlung des Museums untergebracht. Gezeigt werden Zeichnungen von Constantin Brancusi, Lovis Corinth, Alberto Giacometti, Gustav Klimt, Norbert Kricke und Henri Matisse, mit Aquarellen von Paul Cézanne, Gotthard Graubner und Bart van der Leck, mit Radierungen von Eduardo Chillida, Lovis Corinth, Gotthard Graubner und Rembrandt van Rijn sowie Drahtskulpturen von Norbert Kricke, Wachs- über Gipsplastiken von Medardo Rosso und Bronzeskulpturen von Fritz Schwegler.

Caféteria
Architektur: Erwin Heerich, 1986-1988 
Gastraum, WC

Die Cafeteria ist das kommunikative Zentrum der Insel. Auf der Terrasse finden sich sowohl sonnige als auch schattige Plätze. 

Museum Insel Hombroich; Atelier von Gotthard Graubner Architektur: Erwin HeerichAtelier- und Wohnhaus
für Prof. Gotthard Graubner

Architektur: Erwin Heerich, 1996
Private Nutzung

 

 

 

Museum Insel Hombroich; Dichterklause Ludwig SoumagneSoumagne-Klause
ehemaliger Arbeitsraum des Mundartdichters Ludwig Soumagne (1927-2003).
 

Kinderinsel Hombroich,  Museum Insel Hombroich, Neuss Architektur: Oliver KruseKinder Insel Hombroich
Architektur: Oliver Kruse, 1999

Das großzügige und klar strukturierte Gebäude befindet sich auf einem abgetrennten Bereich auf dem Gelände von Museum Insel Hombroich. Der gesamte Bau – das Mobiliar eingeschlossen – besteht aus einer speziellen unbehandelten Lärchenholzart. Oliver Kruse wurde für dieses Gebäude 2001 vom Landesverband NRW des Bundesverbandes Deutscher Architekten (BDA) mit dem Architekturpreis NRW ausgezeichnet.