Gebäude im Kirkeby-Feld

Übersicht: Kulturraum Hombroich

 ©Tomas Riehle/ ArturimagesSammlung Kahmen
Architektur: Per Kirkeby, 2005-2006

In der Sammlung Kahmen sind Bilder, Zeichnungen, Skulpturen und Fotografien der Klassischen Moderne und Gegenwart zu sehen. Die Ausstellung ist im Rahmen von Führungen zugänglich.

 

 

 

© Tomas Riehle/ ArturimagesFeld-Haus – Museum für populäre Druckgrafik
Architektur: Per Kirkeby, 2007-2009
Samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

Das Feld-Haus ist eine Dependance des Clemens Sels Museum Neuss. Es wurde im Februar 2010 eröffnet und  wurde benannt nach der ehemaligen Leiterin des Museums, Dr. Irmgard Feldhaus.  Sie trug eine Sammlung mit 5000 populären Druckgrafiken aus der Zeit zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert zusammen, die sie 2006 der Stadt Neuss schenkte. Andachtsgrafiken, Freundschafts- und Glückwunschkarten, Wiener Kunstbillets, Bilderbogen mit lehrreichen und religiösen Geschichten, Ausschneide- und Krippenbogen, Spiele, Bilderbücher oder auch Poesiealben gehören dazu. 400 Werke sind ständig ausgestellt, andere Objekte werden im thematischen Wechsel gezeigt.
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Drei Kapellen
Architektur: Per Kirkeby, 2002-2003
Ausstellungsräume, zugänglich im Rahmen von Führungen

Der Name “Kapellen” resultiert sowohl aus der äußeren Formensprache der drei Gebäude als auch aus der Wirkung der Innenräume, die an Kirchen erinnern. Jede der drei Kapellen besteht aus einem niedrigen rechtwinkligen Baukörper mit Satteldach, an den sich – bei zwei Kapellen beidseitig, bei einer Kapelle einseitig – ein höherer Baukörper mit trapezförmigem Grundriss turmartig anschließt. 
Jedes der drei Gebäude hat innen wie außen einen individuellen Charakter. Durch die gleiche Formensprache der Baukörper und die Anordnung auf dem Gelände bilden die drei Kapellen ein zusammenhängendes Ganzes.

© Tomas Riehle/ ArturimagesHaltestelle “Neuss-Minkel 2
Architektur: Per Kirkeby, 2000

Die Bushaltestelle “Neuss-Minkel 2” an der Landstraße zwischen Neuss-Holzheim und Grevenbroich-Kapellen ist die erste Backstein-Skulptur, die Per Kirkeby auf dem Gelände der Stiftung Insel Hombroich errichtete. In unmittelbarer Nähe zum Museum Insel Hombroich gelegen, verweist die Haltestelle mit ihrer Gestalt als begehbare Skulptur auf das architektonische und künstlerische Konzept von Museum Insel Hombroich. Mit ihrer einfachen geometrischen, mit Backstein gebauten Struktur korrespondiert die Kirkeby-Bushaltestelle mit den Pavillons Erwin Heerichs auf dem Gelände des Museum Insel Hombroich.