• Casa das Històrias – Museu Paula Rego Cascais, Portugal, 2009 Architekt: Eduardo Souto de Moura Fotograf: Luis Ferreira Alves
  • Souto de Moura 1980 – 2015 Siza Pavillon, Raketenstation Hombroich Ausstellungsansicht Fotograf: Tomas Riehle (©Tomas Riehle/Arturimages)
  • Estádio Municipal de Braga Braga, Portugal, 2000 – 2003 Architekt: Eduardo Souto de Moura Fotograf: Luis Ferreira Alves
  • Souto de Moura 1980 – 2015 Siza Pavillon, Raketenstation Hombroich Ausstellungsansicht Modell Städtisches Stadion Braga, 2000 – 2003 Fotograf: Tomas Riehle (©Tomas Riehle/Arturimages)
  • Souto de Moura 1980 – 2015 Siza Pavillon, Raketenstation Hombroich Ausstellungsansicht Fotograf: Tomas Riehle (©Tomas Riehle/Arturimages)

 

Souto de Moura  1980 – 2015
Siza Pavillon
Raketenstation Hombroich
18. April bis 23. August 2015
Mittwoch bis Sonntag, 12 bis 18 Uhr
Eintrittspreis: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro

Eröffnung  
Samstag, 18. April 2015, 12 bis 20 Uhr
17 Uhr, Empfang im Siza Pavillon
18 Uhr, Vortrag von Eduardo Souto de Moura in der Veranstaltungshalle
Souto de Moura 1980 – 2015, Flyer
 
Souto de Moura 1980 – 2015, Übersicht der Ausstellung
Souto de Moura 1980 – 2015, Impressum der Ausstellung
 
Video: Frank Boehm, Geschäftsführer der Stiftung Insel Hombroich, im Gespräch mit Eduardo Souto de Moura
 
 

Kataolg_TitelSouto de Moura 1980 -2015
Katalog zur Ausstellung
Stiftung Insel Hombroich und BDA (Hrsg.)
deutsch/englisch, mit zahlreichen Abbildungen
ISBN 978-3-9817303-0-2
35 Euro

Mit Modellen, Plänen, Skizzen und Fotografien zeigt die Stiftung Insel Hombroich gemeinsam mit dem Bund Deutscher Architekten BDA Entstehungsprozesse und Realisierungen des portugiesischen Architekten Eduardo Souto de Moura zwischen 1980 und 2015. Ausstellung und zweisprachiger Katalog sind in enger Absprache mit Souto de Moura konzipiert.
Eduardo Souto de Moura (*Porto 1952) ist einer der wesentlichen Vertreter der zeitgenössischen portugiesischen Architektur. 2011 wurde er mit dem Pritzker-Preis ausgezeichnet, der weltweit wichtigsten Auszeichnung in der Architektur. Seine bekanntesten Bauten realisierte Souto de Moura in Portugal, wie 1997 den Umbau des Franziskaner-Klosters Santa Maria do Bouro in Amares, das Fußballstadion Estádio Municipal de Braga zur Fußball-EM 2004, das Museum Casa das Histórias – Museu Paula Rego oder auch 2007 den Burgo Tower in Porto. Die herausragende Bedeutung von Souto de Moura liegt in dem Beharren auf einer spezifisch lokalen Architektur, während andere Architekten eine Globalisierung der architektonischen Ausdrucksformen proklamieren.

Souto de Mouras Werk hat früh internationale Anerkennung und Einfluss gewonnen. In der Entwurfstradition der Escola do Porto verbindet Souto de Moura den Respekt vor regionalen Bautraditionen mit einer reduzierten, die Moderne fortführenden Formensprache. Auf die Mitarbeit bei Álvaro Siza, einer der prägenden Persönlichkeiten dieser Schule, folgten auch gemeinschaftliche Projekte. Souto de Moura in einem Pavillon auf der Raketenstation der Stiftung Insel Hombroich auszustellen, der von Álvaro Siza mit Rudolf Finsterwalder 1995-2008 im Kontext der skulpturalen Bauten des Bildhauers Erwin Heerich für die Stiftung Insel Hombroich entworfen wurde, erweist sich so als eine harmonische Wahl. Das Gebäude, welches hier realisiert wurde, ist in vergleichbarer Weise lokal verortet. 2014 hat der Siza Pavillon den bedeutenden Fritz-Höger-Preis für Backstein-Architektur erhalten.

Die Ausstellung wird gesponsert von

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